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Suchbegriff: Politik und Verwaltung

Präsident Donald Trump kündigte an, dass er am Freitagmorgen seinen Kandidaten für den Vorsitz der US-Notenbank benennen werde, und beendete damit monatelange Spekulationen. Der ehemalige Fed-Gouverneur Kevin Warsh gilt mit einer Wahrscheinlichkeit von 79 % als Favorit, während die Kandidatur von BlackRock-Manager Rick Rieder an Popularität zu verlieren scheint. Der derzeitige Vorsitzende Jay Powell, der wegen seiner Zinspolitik in der Kritik von Trump steht, wird im Mai zurücktreten.
Die britische Aufsichtsbehörde für öffentliche Ausgaben hat dem Verteidigungsministerium empfohlen, seine Betrugsbekämpfungs- und Polizeieinheiten zu einer einzigen Einheit zusammenzufassen, um die Ermittlungen bei Wirtschaftskriminalität zu verbessern.
Eine Studie der Universität Zürich, die gemeinsam mit Harvard, dem MIT und der Weltbank durchgeführt wurde, ergab, dass Trumps Zölle auf chinesische Importe von 2018 bis 2020 weder Arbeitsplätze geschaffen noch die Einkommen in den USA erhöht haben. Stattdessen erhöhten amerikanische Unternehmen ihre Preise, während die Verbraucher sowohl für importierte als auch für inländische Waren mehr bezahlen mussten. In einigen Sektoren, wie beispielsweise der Landwirtschaft, gingen aufgrund der chinesischen Vergeltungszölle sogar Arbeitsplätze verloren. Trotz des wirtschaftlichen Misserfolgs fanden die Maßnahmen politische Unterstützung bei den Wählern, die die Berücksichtigung der Anliegen der Industriearbeiter zu schätzen wussten.
Die Europäische Union erwägt, ihre Preisobergrenze für russisches Öl durch ein vollständiges Verbot von Seeverkehrsdiensten einschließlich Versicherung, Schifffahrt und Transport für russische Ölladungen zu ersetzen. Dieser Schritt zielt darauf ab, Lücken in der Durchsetzung zu schließen und den Druck auf Russland zu erhöhen, da dessen Öleinnahmen auf ein Fünfjahrestief gefallen sind. Das vorgeschlagene Verbot würde mehr russisches Öl in den Schattenmarkt mit Preisnachlässen drängen und es schwieriger machen, sanktionierte Barrel über indirekte Wege wieder nach Europa zu bringen, obwohl einige EU-Mitgliedstaaten Bedenken hinsichtlich Marktstörungen und möglicher Vergeltungsmaßnahmen äußern.
Die Gold- und Silberpreise verzeichneten erhebliche Rückgänge, nachdem Präsident Trump den ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell nominiert hatte, was Befürchtungen hinsichtlich einer möglichen Straffung der Geldpolitik aufkommen ließ. Gold fiel unter 5.000 USD pro Unze, nachdem es zuvor 5.450 USD erreicht hatte, während Silber um 13 % auf 100,29 USD fiel, nachdem es ein Rekordhoch von 121,65 USD erreicht hatte. Die Nominierung sorgte für Unsicherheit am Markt hinsichtlich Zinssenkungen, obwohl die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten für eine gewisse Stützung sorgten. Experten der Commerzbank vermuten, dass die Korrektur auf Gewinnmitnahmen nach den raschen Preisanstiegen zurückzuführen ist, und gehen davon aus, dass Gold fundamental weiterhin gestützt wird.
Präsident Trump plant, am Freitag seinen bevorzugten Kandidaten für den Vorsitz der US-Notenbank bekannt zu geben und damit den Zeitplan für die Nachfolge von Jerome Powell, dessen Amtszeit im Mai endet, zu beschleunigen. Mehrere Kandidaten werden in Betracht gezogen, darunter Kevin Warsh, Kevin Hassett, Christopher Waller und Rick Rieder. Die Nominierung könnte jedoch auf Widerstand im Senat stoßen, da gegen Powell, den Trump wiederholt wegen seiner Zinspolitik angegriffen hat, strafrechtliche Ermittlungen laufen. Die Situation unterstreicht die Besorgnis über den politischen Einfluss auf die traditionell unabhängige Zentralbank.
Eine Studie der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit Harvard, dem MIT und der Weltbank zeigt, dass Donald Trumps Zölle auf chinesische Importe nicht zu den versprochenen Arbeitsplätzen in den USA geführt haben. Stattdessen erhöhten amerikanische Unternehmen die Preise, anstatt ihre Produktion auszuweiten, sodass die Verbraucher mehr bezahlen mussten, ohne dass sich dies positiv auf die Beschäftigung auswirkte. Die Studie zeigt keine signifikanten positiven Auswirkungen auf Beschäftigung oder Einkommen, wobei in einigen Sektoren wie der Landwirtschaft aufgrund der chinesischen Vergeltungszölle sogar Arbeitsplätze verloren gingen.
Russland beschlagnahmte im Jahr 2025 Vermögenswerte in Rekordhöhe von 3,12 Billionen Rubel, steht jedoch vor Herausforderungen bei deren Verwertung, wie die gescheiterte Versteigerung und der anschließende Verkauf des Flughafens Domodedowo zu einem reduzierten Preis inmitten der wirtschaftlichen Rezession, hoher Verschuldung und der Auswirkungen des Ukraine-Krieges zeigen.
Die Schweizerische Nationalbank bleibt trotz ihrer Zurückweisung der Manipulationsvorwürfe weiterhin auf der Beobachtungsliste des US-Finanzministeriums für Währungsmanipulationen. Die Bank hält daran fest, dass ihre Devisenmarktinterventionen legitime Instrumente zur Gewährleistung der gesetzlich vorgeschriebenen Preisstabilität sind. Das US-Finanzministerium räumte ein, dass Devisenmarktinterventionen für die Geldpolitik der SNB wichtig sind, behielt die Schweiz jedoch zusammen mit Deutschland, China und Japan auf der Liste der zehn zu beobachtenden Länder.
Präsident Donald Trump hat den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, als Nachfolger von Jerome Powell für den Vorsitz der Fed nominiert. Die Nominierung muss noch vom Senat bestätigt werden. Der Artikel hebt Trumps frühere Kritik an Powell hervor und verweist darauf, dass Warsh die Forderungen des Präsidenten nach Zinssenkungen unterstützt, was Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbank aufkommen lässt.

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